Nach den Diskussionen innerhalb der Landes- und Kreisverbände wurden diese Beiträge in zwei Landeskonferenzen besprochen  und zur Vorlage an den Bundesverband weitergeleitet.

Wir verweisen hier auf Diskussion über unser Grundsatzprogramm

Auf diesen Seiten finden Sie alle Text- und auch Beschlussvorlagen.

Auf dem Bundeskongress am 26. und 27. November 2011 in Berlin hat das Präsidium nun einen Entwurf zum Grundsatzprogramm vorgestellt, der mit großer Mehrheit von den Delegierten verabschiedet wurde.
Der Entwurf soll nun ein Jahr lang auf allen Verbandsebenen sowie auch außerhalb der Europa-Union diskutiert werden. Die feierliche Verabschiedung des neuen Grundsatzprogrammes, das sich dem Geist von Hertenstein verpflichtet fühlt, ist für den Bundeskongress 2012 in Düsseldorf vorgesehen.



Nachstehend finden Sie unseren Text- und Diskussionsbeitrag, der teilweise in die Beschlussvorlage eingeflossen ist.
 

WIR UND EUROPA

Gedanken zu Punkt IV. des Vademekums für das neue Programm der Europa Union Deutschland


Die EUD tritt als überparteiliche Organisation dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sich stärker als Bürgerinnen und Bürger  der Gemeinschaft der Europäischen Staaten wahrnehmen können.
Sie nimmt Einfluss auf die politischen Parteien, die Regierungen, politische Organisationen und die Medien selbst, dass in Presse, Rundfunk, Fernsehen und Internet unter gleicher Themenstellung, unter gleichen Titeln bei stetiger Verdeutlichung der festgesetzten Zuständigkeiten sowie unter Einbeziehung der örtlichen Abgeordneten des Europäischen Parlaments kontinuierlich über die Arbeit des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission berichtet wird.
Sie setzt sich dafür ein, dass die Tagungen des Ausschusses der Regionen öffentlich vorbereitet, dazu Vertreter der Regionen eingeladen werden sowie in den Medien darüber berichtet wird.
Die EUD wirkt dafür, dass auf der Grundlage der Charten der Grundrechte und der Menschenrechte die Rechte der Bürgerinnen und Bürger  gestärkt und ihre Pflichten verdeutlicht werden, besonders auch das Recht und die Pflicht zu Teilnahme an der Wahl zum Europäischen Parlament.
Sie unterstützt die Bürgerinnen und Bürger, sich an den Europa-Bürgerbeauftragten zu wenden, Beschwerden und Eingaben an ihn zu richten.
Die stärkere Wahrnehmung der Europäischen Gemeinschaft durch die Bürgerinnen und Bürger erfordert die Festlegung einer gemeinsamen europäischen Sprache. Das kann die Sprache eines europäischen Landes sein oder Latein oder eine Kunstsprache. Die EUD wirkt dafür diese Sprache als Sprache Europas in den Schulen und in Seminaren zu lehren, Schriften in dieser Sprache zu drucken. und die Sprache in der Öffentlichkeit zu verwenden.
Die EUD setzt sich mit allen ihren Möglichkeiten für die Ausführung der Grundsätze ein.  (Gunther Junkert)