Auf Einladung der überparteilichen Europa-Union sprach Universitätsprofessorin Susanne Schröter
heute in der Landeshaupt-und Europastadt Wiesbaden über die Gefahr von islamistischen Netzwerken für Deutschland und Europa.
Peter H. Niederelz, der Vorsitzende der Europa-Union in der Region, konnte im Tattersall in Wiesbaden zahlreiche Interessenten begrüßen.
Susanne Schröter , die zum gleichen Termin von Markus Lanz in seine TV-Sendung eingeladen war, hatte diesem für
diesen Abend abgesagt und erläuterte in Wiesbaden die Gefahren, die Deutschland und Europa durch sich oft als harmlos gebende islamistische Netzwerke drohen, wie es kürzlich auch der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, getan hat.
Sie kritisierte auch, dass europäische Steuermittel an derartige Netzwerke fließen.
Auch in Hessen und Wiesbaden sei zu lange über diese Gefahren etwa durch die Zusammenarbeit mit DITIB hinweggesehen worden.
Sie ging auch auf die Türkei ein, die unter Erdogan, so die einhellige Meinung im Saal, nie Mitglied der EU werden könne.
Frau Professor Schröter hat das Institut für Demokratie und Islam ( www.indemis.org) gegründet und fördert moderate,liberale und säkulare Muslime, welche die europäischen Grundwerte leben.